Verwenden Sie Auflicht für undurchsichtige bedruckte Platten und normale Stoffgrafiken. Innenbeleuchtung eignet sich für Lichtkästen, die für lichtdurchlässige Backlit-Grafiken gebaut sind. „Stoff“ allein bestimmt die Methode nicht: Druck, Material und Rahmenaufbau sind entscheidend.
Erst die Methode, dann die Leuchte wählen
- Auflichtgrafiken: Richten Sie externe Leuchten auf die sichtbare Fläche. Prüfen Sie oben, mittig, unten und an den Rändern.
- Hinterleuchtete Grafiken: Stimmen Sie LED-Anordnung, Kastentiefe und Diffusor auf das bedruckte Material ab. Ein externer Strahler kann eine ungleichmäßige Innenbeleuchtung nicht korrigieren.
- Glänzende Platten oder Kunst: Prüfen Sie Reflexblendung vom Gang und von Gesprächspositionen aus, bevor Sie den Montagewinkel festlegen.
Ein Arm beschreibt den Abstand der Leuchte zum Rahmen; ein Strahler beschreibt ihre Lichtverteilung. Diese Kategorien überschneiden sich. Vergleichen Sie tatsächlichen Abstrahlwinkel, Lichtstrom und Montagegeometrie, statt Armleuchten grundsätzlich der Allgemeinbeleuchtung und Strahler den Grafiken zuzuordnen.
Was die Daten des DIP-Strahlers aussagen
Der Classic DIP LED Exhibition Spotlight verwendet 135 bedrahtete LEDs und ist mit 11W, 1.100 lm, CRI 90+, 60° Abstrahlwinkel und DC12V angegeben. Die Maße betragen 480 × 144 × 48 mm. Jede Leuchte enthält ein passendes 12V-Netzteil und einen ABS-Montageadapter; prüfen Sie die Rahmenkompatibilität.
DIP bezeichnet die LED-Bauform und Durchsteckmontage. Daraus folgt keine Garantie für höhere Zuverlässigkeit oder längere Lebensdauer als bei anderen LED-Bauformen. Lumen beschreiben den gesamten Lichtstrom, nicht die Helligkeit an jedem Punkt der Grafik.
Ein Panel testen, bevor die Stückzahl feststeht
- Montieren Sie ein Muster in der vorgesehenen Höhe und Entfernung. Richten Sie es auf die Grafik, ohne Besucher direkt anzustrahlen.
- Prüfen Sie kleine Schrift, Logofarben, dunkle Bereiche und Reflexionen aus mehreren Positionen. Passen Sie Ausrichtung und Abstand an, bevor Sie weitere Leuchten ergänzen.
- Testen Sie benachbarte Lichtkegel zusammen. Ist oben viel Licht und unten wenig, prüfen Sie Ausladung, Winkel oder Verteilung statt nur mehr Watt einzusetzen.
Stimmen Sie die Farbtemperatur auf Druck und Umgebungslicht ab. Das DIP-Modell bietet feste Bestellvarianten mit 3000–3500K, 4200–4700K oder 6500–6700K; an der Leuchte lässt sich die Farbe nicht umschalten. CRI 90+ ist eine hilfreiche Kennzahl, doch wichtige Markenfarben sollten am Druckmuster geprüft werden.
Vergleichen Sie LED-Ausstellungsbeleuchtung und das Messeleuchten-Sortiment, nachdem Panelmaße, Rahmenprofil, Stromanschluss und Testergebnis feststehen.